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Humanistische Namensfeier Drucken E-Mail

Die humanistische Namensfeier wird nach der Geburt oder in den ersten Jahren eines Kindes begangen. Folgende Aspekte finden dabei besondere Berücksichtigung:

  • Die Wahl des Namens, der für das Kind eine Bedeutung für das gesamte Leben haben wird,
  • Wünsche, die Eltern, Großeltern, Freunde und Paten dem Kind mit auf den Lebensweg geben,
  • die neue Situation der Eltern und die damit entstandene Verantwortung für ein Kind,
  • Orientierungspunkte für das Hineinwachsen in die Kindererziehung.

Einsetzung von Paten

Im Rahmen der Namensfeier können auch Paten benannt werden. Paten nehmen eine besondere Stellung im Leben ihres Patenkindes ein. Die Eltern haben sie für ihr Kind ausgewählt, um ihm eine weitere erwachsene Person an die Seite zu stellen, der sie vertrauen und die die Aufgabe übernimmt, das Kind zusätzlich zu den Eltern durch das Leben zu begleiten. Pate sein bedeutet somit mehr, als Geschenke zu machen. Humanistische Paten vermitteln ihrem Patenkind die humanistischen Werte und stehen ihm zur Seite, wenn es Hilfe oder Rat braucht, unternehmen etwas mit ihm und sind da, wenn sie gebraucht werden.